Das Wasserzeichen schützt das Bild bis zum Verkauf
Eröffnung des ersten CAP-Markt in RostockEröffnung des ersten CAP-Markt in Rostock Ministerpräsident Erwin Sellering eröffnete am Freitag (06-02-2009) den ersten CAP Markt mit Backshop in Rostock. Grundgedanke der CAP-Märkte ist die Verbesserung der Arbeitsplatzsituation und die Erweiterung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung oder Handicap außerhalb der bekannten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Der „Ohne Barrieren“ e.V. holt das bewährte Konzept der GDW (Genossenschaft der Werkstätten) –Süd in der Hansestadt (Hansepassage; An der Oberkante 9). Es entstehen insgesamt 11 Arbeits- und 2 Ausbildungsplätze. 6 Arbeitsplätze davon sind für Menschen mit Behinderung geplant, die sonst auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance hätten. CAP… der Lebensmittelpunkt erschließt Ihnen eine neue Chance. Aber nicht nur für sie, sondern auch für die Kunden und deren Familien soll der CAP-Markt durch seine sehr persönliche Betreuung und das „immer offene Ohr“ ein Lebensmittelpunkt werden. Durch die umfangreiche Sortimentsauswahl, abgestimmt auf Standort und Kundenstruktur, durch die Qualität der Produkte und die Dienstleistungen im Rahmen des Marktes wird der Kunde überzeugt, nicht zuletzt weil er sich durch Anregung und Wünsche, soweit möglich, in die Angebotsoptimierung selbst einbringen kann. Der Markt erhält in der Anfangszeit Unterstützung durch das Integrationsamt, der Aktion Mensch und des Vereins zur Förderung krebskranker Kinder Rostock e.V. , langfristig muss er sich jedoch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf dem Markt bewähren und behaupten. Als Träger des CAP-Marktes engagiert sich der “Ohne Barrieren” Rostock e.V. Der „Ohne Barrieren“ betreibt in Rostock stationäre und ambulante Wohnangebote, einen Pflegedienst, verschiedene Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung und engagiert sich auch zunehmend für die Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt. Der CAP-Markt ist bereits der dritte Integrationsbetrieb des „Ohne Barrieren“. 2006 startete das Jugendgästehaus in Kühlungsborn als Integrationsbetrieb und 2008 eröffnete auf der Küstenmühle in Rostock / Neu-Hinrichsdorf das dortige Bio-Restaurant als Integrationsbetrieb und hat sich seither einen guten Namen als Cafe, Restaurant und Veranstaltungsort erarbeitet. |
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| Datum: | 6. Februar 2009 |
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| Dateiname: | cap-markt-08.jpg |
| Größe des Bildes: | 1400 x 932 Pixel |
| Rechtemanagement: | Lizenzfrei |
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